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    Honey badger Avatar von paulelmar
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    KEY2: Erste Erfahrungsberichte der Nutzer



    Hallo Community!

    Seit Freitag habe ich ein KEY2 in der Nutzung und ich wollte euch meine ersten Eindrücke übermitteln. Die Betonung liegt auf „erste“ Eindrücke, da die Zeit natürlich nicht ausreicht, um einen ausführlichen Test des neuen Smartphones von BlackBerry Mobile zu erstellen. Ohnehin ist es nicht unser Anspruch, jedes Detail unserer BlackBerrys einem professionellen Test zu unterziehen, dafür sind die Profis ja da.

    Z. B. Tobias Czullay von Areamobil, der das Testgerät schon länger in den Händen hatte und mit seinen Kollegen und dem vorhandenen Equipment das KEY2 intensiv unter die Lupe genommen hat. An diesem Test, den ihr hier komplett nachlesen könnte, möchte ich mich orientieren und die Meinung des Autors mit meiner Einschätzung zu kommentieren.


    „Das Blackberry KEY2 sieht dem KEYone auf den ersten Blick sehr ähnlich … Die Nähe zum Vorgänger ist grundsätzlich nicht schlimm …“

    Stimmt, die Formsprache wurde beibehalten. Die leichten Veränderungen der Maße sind ohne direkten Vergleich nur schwer erkennbar, dennoch sind Unterschiede vorhanden und bemerkbar. Die schmälere Form ist vor allem für die Einhand-Bedienung von Vorteil.

    „Einhändiges Schreiben auf dem Key2 wird schnell anstrengend.“

    Jein, im Gegensatz zum KEYone, das einen deutlich größeren Druck auf die Tasten erfordert, kann man das KEY2 leichter und auch länger mit einer Hand bedienen. Aber welcher wirkliche BlackBerry-Nutzer wird nur eine Hand bzw. einen Daumen einsetzen?

    „Allerdings ist das neue Smartphone kantiger, es entspricht damit eher dem Touchscreen-Modell Motion. Die typisch schwarze, nicht abnehmbare Kunststoffrückseite hat eine fühlbare Struktur und ist leicht gummiert, das Key2 ist dadurch angenehm griffig und rutscht beim Tippen nicht so leicht aus der Hand wie der Vorgänger.“

    Das KEY2 liegt insgesamt besser in der Hand. Das schmälere Gehäuse, die kantigere Rahmen (unten und an den Seiten), die griffigere, weil profiliertere Rückseite, sind für mich in der Summe ein klares Plus gegenüber dem KEYone.

    „Tatsächlich ist das Tippen von Texten auf dem neuen Blackberry angenehmer als beim Vorgänger, durch die spürbar größeren Tasten kommen Fehleingaben seltener vor.“

    Jein, das Tippen ist tatsächlich flüssiger, da die Druckpunkte der Tasten angenehmer sind, allerdings muss man sich zu Beginn hinsichtlich der Größe und Anordnung der Tatstatur schon etwas umgewöhnen, wenn man das KEYone gewöhnt ist. Aber nach zwei Tagen wird aus dem Jein ein Ja.

    „Der Rahmen des Key2 besteht aus Aluminium, wenngleich er wegen seiner stumpfen Oberfläche zumindest in der silbernen Farbausführung eher wie Kunststoff anmutet.

    Da hat der Autor schon Recht. Als ich das KEY2 vor einigen Wochen erstmals gesehen hatte, hatte ich mich sofort in die silberne Variante „verliebt“, da sie dem Passport SE so ähnlich sah. Sie gefällt mir immer noch besser als die schwarze Ausführung, aber wenn ich das KEY2 neben dem Passport liegen sehe, dann fällt schon der Unterschied auf. Das KEY2 ist farblich deutlich heller und wirkt dadurch tatsächlich etwas kunststoffhaft.

    „Nicht ganz so elegant erscheint die Blende rund um die Tastatur, die sich mit einem sichtbaren Spalt vom Rest des Gehäuses absetzt.“
    Stimmt leider auch. Zwar unterscheiden sich das KEY2 und das Passport hier von der reinen Gestaltung her nicht, der Spalt zum Rahmen ist jedoch minimal größer.

    „Das Key2 ist nicht wasserdicht, wofür nicht zuletzt die vielen Tasten vorne verantwortlich sein dürften.“

    Genau das ist der Grund!

    „Die Farbwiedergabe ist auf Natürlichkeit getrimmt und nicht so satt wie auf modernen AMOLED-Displays, ... Die gemessene Helligkeit von 425 cd/m² entspricht etwa der des Vorgängers.“

    Wenn beide Geräte nebeneinander liegen, dann ist bei mir – bei sonst identischen Einstellungen – das Display des KEYone heller. Vielleicht habe ich aber in den Tiefen der Einstellungen noch etwas vergessen anzupassen.

    Wie das KEYone hat auch das KEY2 keine Highend-Hardware an Bord, … Rein nach Datenblatt gibt es für so viel Geld bessere Smartphones. Das OnePlus 6 beispielsweise, …“

    Ja das stimmt. Aber wenn ich mir die Performance anschaue, d. h. die Kombination von Prozessor, Arbeitsspeicher und Akku, dann ist das Preis-/Leistungsverhältnis schon wieder etwas stimmiger. Mir fehlen persönlich die Vergleiche mit High-End-Geräten und ich schaue mir auf dem Smartphone auch weder Videos an noch spiele ich damit. Für meine beruflichen und privaten Zwecke ist das KEY2 nochmals eine spürbare Steigerung zum KEYone, was die Schnelligkeit beim Öffnen von Internetseiten und Apps anbetrifft. Auch der „Flow“ ist flowiger und der Akku zeigt, nachdem ich ihn am Samstagmorgen geladen hatte, jetzt noch 31 % an. Und ich habe das KEY2 intensiv genutzt.

    „Einige Ergänzungen erscheinen tatsächlich sehr sinnvoll, jedoch dürfte vielen Nutzern schon bei der Ersteinrichtung die Lust darauf verloren gehen, sich damit näher zu beschäftigen. Mehrere Anfragen zur Datenanalyse, diverse App-Benachrichtigungen und Nutzungstutorials beim ersten Systemstart - jede App will gleich zu Beginn genutzt werden. Das nervt!“

    Da kann es tatsächlich zwei Meinungen geben. Wer sein Leben bereits in die Hände von Google, Facebook und Co. gelegt hat, für den sind solche Fragen Zeitverschwendung. Für mich jedoch nicht, vor allem, wenn man die Einstellungen einmal vorgenommen hat, dann hat man seine Ruhe.

    „Nicht zuletzt die Software macht den Unterschied zu anderen Android-Herstellern aus - und die entsteht hauptsächlich noch beim BlackBerry-Konzern in Ontario. … Die Benutzeroberfläche kommt dem rohen Android zwar recht nahe, … Warum zwei separate Apps für Aufgaben und Notizen oder das Bearbeiten und Schwärzen von Screenshots nötig sind, weiß wohl nur der Hersteller selbst.“

    Klar spielen die Sicherheitsfeatures bei BlackBerry-Smartphones eine wichtige Rolle. Und das ist auch gut so. Und auch die unverkennbare Herkunft der BlackBerry eigenen Apps aus dem alten OS10-Stall wird sicherlich Fremdeinsteigern negativ auffallen. Einem alteingesessenen BlackBerry-Nutzer aber wahrscheinlich ebenso wenig, wie er sich über die o. g. doppelten Apps Gedanken gemacht hat. Wobei der Autor schon Recht hat, eine App wie Remember fehlt mir irgendwie.


    „Grundsätzlich eine gute Idee ist seit jeher die Komforttaste am BlackBerry-Smartphone, ... Vielleicht hat es der Hersteller mit dem Komfort aber etwas zu gut gemeint. … Zusätzlich kann jeder der 26 Buchstaben auf der QWERTZ-Tastatur für langes und kurzes Drücken mit einem Shortcut versehen werden.“

    Also, das lass ich mir als BlackBerry-Nutzer nicht kaputt reden. Die Shortcuts sowie der Convenience-Key sind für mich absolute Highlights und Produktivitätsfeatures. Wer das nicht versteht oder nicht verstehen will, dem ist nicht zu helfen. Wenn man sich mal etwas intensiver mit beiden Features beschäftigen würde, würde man deren Vorteile auch erkennen. Ich nutze z. B. die Komfortaste auf meine KEYone sehr intensiv. Die neuen Funktionen habe ich bis jetzt noch nicht ausprobiert, im Zweifelsfall kann man sie ja ruhen lassen.

    „Mit dem neuen "Speed Key" führt TCL eine neue Taste auf dem typischen BlackBerry-Layout ein. … Er muss gleichzeitig mit der gewünschten Buchstabentaste gedrückt werden, schon wird die definierte Aktion ausgeführt. Bei einer solchen Vielfalt - 52 Shortcuts! - geht aber auch schnell die Übersicht verloren.

    Es ist ja auch schon in unserem Forum spekuliert worden, ob diese neue Taste nun wirklich was bringt oder nur ein sog. „nice-to-have“ ist. Daher habe ich in den beiden Tagen dem Speed Key etwas größere Aufmerksamkeit gewidmet. Mein Zwischenfazit: Es ist irgendwas dazwischen. Ich sehe den Vorteil der Taste darin, dass man beim Schreiben mit zwei Daumen dieselben nicht von der Tastatur weg bewegen muss. Es geht nach etwas Üben tatsächlich etwas schneller. Ob dieser Zeitgewinn jedoch ausreicht, dass ich an einem normalen Arbeitstag mit meiner Arbeit wirklich früher fertig bin, wage ich zu bezweifeln. Für mich also ein „good-to-have“ und noch nicht ein „need-to-have“:

    „Eine Enttäuschung ist die Touch-Erkennung der QWERTZ-Tastatur. … Die Tastatur registriert diese "Flick Type"-Eingabe allerdings auf den zwei von uns getesteten Geräten unerwartet schlecht, vor allem in der Spalte über der Leertaste stockt es. Wirklich Freude bereitet die Bedienung des Smartphones so nicht.“

    Als ich diese Anmerkung gelesen habe, musste ich stutzen. Und habe sofort meine drei aktiven Tastaturgeräte, das KEY2, das KEYone und das Passport SE nebeneinandergelegt und einen Test durchgeführt, ab wann und wie die sensitive Tastatur bei den Wortvorschlägen reagiert. Ehrlich gesagt, darüber hatte ich mir noch nie so richtig Gedanken gemacht. Und meine Bitte an euch: Testet es auch einmal, egal auf welchem BlackBerry auch immer und korrigiert oder bestätigt meine Eindrücke.

    Ich muss bei allen Geräten über die kompletten drei Tastatur-Reihen streichen, damit die Wortersetzung/-ergänzung funktioniert. Weder auf dem KEYone noch dem Passport SE reicht es aus, über eine oder zwei Reihen zu streichen. Erst dann wird das Wort in den Text eingesetzt. Ist das bei euch auch so? Wenn ja, dann dürfte das Urteil des Autors vielleicht auf seine Unerfahrenheit mit einer kapazitiven Tastatur zurückzuführen sein und einer Korrektur bedürfen.

    Doch es hakt auch an einigen anderen Stellen, die Software des KEY2 ist nicht fehlerfrei. Während des Tests stürzte uns der Homescreen des Smartphones so ab, …“

    Habe ich bislang nicht beobachten können, vielleicht auch weil ich das KEY2 erst zwei Tage in Nutzung habe.

    Die Bildvorschau der Kamera-App stellte statt der gerade getätigten Aufnahme nur ein vollständig unscharfes Foto dar - in der Galerie wurde es hingegen korrekt abgespeichert.

    Habe ich (noch) nicht feststellen können.

    „Allerdings: Scharf sind die Fotos aus der Kamera des Key2 nicht. Im Gegenteil, schon lange haben wir keine Smartphone-Kamera mehr getestet, die solch beschämend verwaschene Aufnahmen vorlegt.“

    Jetzt kommen wir zu dem größten Kritikpunkt im Test, der Leistung der Kamera. Vorab, mir stand zur Bewertung des Berichtes kein entsprechendes Testequipment zur Verfügung und auch meine fachlichen Kenntnisse gehen über die eines ambitionierten Freizeitfotographen nicht hinaus. Hier hoffe ich, dass wir bald einen aussagefähigen Test unseres Forenmitgliedes llectronics posten können.

    Bedauerlicherweise muss ich dem Autor, was die Qualität der Aufnahmen anbetrifft, Recht geben. Richtig brillant scharfe Bilder macht das KEY2 nicht. Dazu werde ich in den nächsten Tagen mal einen Vergleich mit Bildern mache, die mit dem KEY2 und dem KEYone gemacht wurden. Allerdings brauche ich dazu noch ein entsprechendes Stativ, um mögliche Fehlerquellen auszuschalten.

    Für diesen Bericht habe ich auf die Schnelle eine Blumenaufnahme aus ca. 80 cm Abstand mit dem KEY2, dem KEYone, dem Passport SE und dem DTEK50 gemacht. Auf den ersten Blick sehen die Aufnahmen des KEY2 gut aus, wobei die Farben im Vergleich zum KEYone jedoch eher „künstlicher“ wirken. Aber zoomt man in das Bild hinein, dann sieht man relativ schnell die Schärfe dahinschwinden. Und der grundsätzliche Vergleich der Aufnahme zu den anderen Smartphones lässt für mich nicht wirklich erkennen, dass hier eine Dual-Cam im Einsatz war.

    Aber bitte nochmals zu Klarstellung: Mir fehlt die Technik und auch das weitergehende Wissen, um eine fundierte fachmännische Beurteilung treffen zu können. Subjektiv stimme ich jedoch dem Bericht zu.


    Ach ja und zum Schluss noch eine Bemerkung zum Lautsprecher des KEY2. Ein Blick auf die Unterseite des KEY2 suggeriert, dass sich zwei Lautsprecher hinter dem Rahmen verbergen. Dem ist nicht so, die Aussparung mit den 10 kleinen Löchern links vom USB 3.0 Anschluss ist Tarnung, da tut sich nix. Das merkt man dann, wenn man das KEY2 in der rechten Hand hält und dabei das Smartphone auf dem kleinen Finger ablegt. Dadurch ist der Lautsprecher verdeckt und der Ton entsprechend leiser bzw. kaum zu hören. Das passiert beim KEYone nicht, dort sind hinter den Aussparungen tatsächlich zwei Lautsprecher verborgen. Komisch.

    Soweit meine ersten Eindrücke. Alle KEY2-Besitzer sind nun aufgefordert, ihre Eindrücke nachzureichen. Let`s go!

    Gruß Paulelmar

    Aktualisierung auf ausdrücklichen Wunsch eines eigentlich in Urlaub befindlichen Admins!!!

    Quelle: Areamobile
    Bildquellen: BlackBerryBase

    Das Team der BlackBerryBase bedankt sich bei mehr als 3.000 BBM-Channel Abonnenten!


    Geändert von Angstvornix (01.07.2018 um 18:08 Uhr)





  2. Thanks JensCarlo, Angstvornix, -, RaymRem, Swatberry thanked for this post
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    + 6243. Sonnenzyklus Avatar von Sinthoras
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    Beherrscht das Key2 induktive Laden?
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    Tja BlackBerry, mal wieder gepennt...
    Gruß Sinthoras

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  6. Top | #5
    Honey badger Avatar von paulelmar
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    Warum?

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  7. Top | #6
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    Warum? Na weil das doch mal ein nettes Feature wäre. Samsung und Apple kann es schon.
    Der Palm Pre konnte es auch schon...
    Gruß Sinthoras

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  8. Top | #7
    Reporter Avatar von Cyriax
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    Braucht man das wirklich oder ist das nur eine Spielerei??
    Alle Handy die induktives Laden können besitzen zwangsläufig eine Glasrückseite.
    Griffige oder flutschige Rückseite!! Eventuell kommt in Zukunft ein gummierten Werkstoff das induktives Laden ermöglicht.
    Geändert von Cyriax (02.07.2018 um 17:05 Uhr)



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  9. Top | #8
    + 6243. Sonnenzyklus Avatar von Sinthoras
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    Echt? Glas, etc ist Voraussetzung?
    Dann nehm ich alles zurück!
    Gute Haptik ist mir definitiv wichtiger!
    Gruß Sinthoras

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  10. Top | #9
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    Ja, ohne Glas scheint das nicht zu gehen. Und wenn ich es richtig gelesen habe oder gehört? Ist die Rückseite aus Metall und dann mit Kunststoff "Überspannt". Stimmt das?

  11. Top | #10
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    Schöner erster Bericht. Ich habe gerade kurz vorm zu Bett gegeben gelesen.


    Zum Text nach oben flicken. Mit flotter Bewegungen mache ich das mit zwei Reihen. Ich habe das mal gerade bewusst an mir beobachtet. Entweder zwei obere oder zwei untere Reihen. Über die gesamte Breite zu gehen wäre mir zu viel "Zeitverschwendung" :-). Darum bin ich bei diesem sehr sparsamen schnellen flicken.
    BB < Passport > Nutzer bis zum Zerfall der HW

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